"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
Moderatorin Mareile Höppner wurde 1977 in Hamburg geboren und interessiert sich vor allen Dingen für Menschen und deren Geschichten, die sich häufig hinter den großen Schlagzeilen verbergen.
Eigentlich wollte Mareile Höppner die Fächer Deutsch und Religion unterrichten. Doch schon während ihres Studiums in Kiel kam alles ganz anders: die charmante Journalistin begann bei Radio Nora ihren Weg in der Verkehrs- und Wetterredaktion. 2002 gelang ihr mit "Guten Abend RTL" der Sprung zum ersten eigenen Magazin am Abend. Im Anschluss moderierte sie zusammen mit Michael Marx "Newstime" auf ProSieben: "Der Tsunami - die Hilflosigkeit und dann die überwältigende Solidarität - das sind Bilder die ich nicht vergessen kann. Das war kurz nach meinem Start bei Newstime", so Mareile Höppner.
2007 wechselte Mareile Höppner dann zu SAT.1 und moderierte "Sat.1 am Mittag" und später das Informationsmagazin "Das Sat.1-Magazin" am Abend, den Nachfolger des Boulevardmagazins Blitz. Seit 2008 verstärkt Mareile Höppner das "Brisant"-Team und moderiert im wöchentlichen Wechsel mit René Kindermann das Boulevardmagazin.
Michaela Schaffrath, Sexy TV-Lady und Seriendarstellerin
Die Vize-Dschungelkönigin mit der rauchigen Stimme hat zum 2. Mal geheiratet. Michaela Schaffrath gab ihrem Neuen am 13. Juni das Jawort. In den vergangenen Jahren hat sie sich als Darstellerin Gina Wild in zahlreichen Serien und TV-Filmen einen Namen gemacht. Vier Folgen der Serie 'Marienhof' werden im August im Ersten zu sehen sein. Für einen sächsischen Radiosender ist die ausgebildete Kinderkrankenschwester außerdem als Promireporterin unterwegs und präsentiert einmal wöchentlich das Neueste aus der Welt der Reichen und Schönen.
Sie war eine der gefragtesten Pornodarstellerinnen und machte den Job im Fernsehen hoffähig. Stets gut aufgelegt plauderte das blonde Leichtgewicht bei Auftritten in "Wa(h)re Liebe", bei Harald Schmidt oder in Stefan Raabs "TV Total" munter darüber, wie sie seit Mitte der Neunziger ihr Geld verdient.
Zehn Jahre lang arbeitet die gelernte Krankenschwester in ihrem Beruf. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Axel Schaffrath entdeckt sie in Swinger-Clubs ihren Faible für Sex vor der Kamera. Als Porno-Regisseur Henry S. Morgan 1999 auf sie in einem Amateurfilmchen aufmerksam wird, überredet er den sex-begeisterten Teenager zu einer Profikarriere.
"Maximum Perversum", "Die Sperma-Klinik" oder "Jetzt wird's schmutzig" (Teil 1 bis 6), heißen denn auch ein Dutzend Filme, die Michaela Schaffrath unter ihrem Filmnamen Gina Wild dreht. Die Branche kürt sie 1999 in Berlin mit dem Venus-Award als beste Newcomerin.
Gleichzeitig gelingt der Schauspielerin Michaela Schaffrath auch angezogen der Sprung vor die Kamera. Erste Erfahrungen als Nebendarstellerin macht sie 2000 neben Dieter Pfaff, Uwe Ochsenknecht und Ingo Naujoks in der müden Krimikomödie "Der tote Taucher im Wald". Noch im selben Jahr verkündete sie ihren Rücktritt als Pornodarstellerin und betreibt ihren Imagewechsel. Es folgen Kurzauftritte und Nebenrollen in dem Kino-Kurzfilm "Déjà vu" (2001, als Studentin) und der immer noch nicht veröffentlichten Comic-Verfilmung "Nick Knatterton" (2002), sowie einige TV-Rollen (Serien-Episoden in "Edel & Starck", "Im Namen des Gesetzes", "Alles Atze", "Die Wache", "SK Kölsch", "Wolffs Revier" und "Bernds Hexe") sowie in dem TV-Film "Geliebte Diebin" (2001). Anfang Oktober 2003 erscheint ihr Hörbuch "Ich, Gina Wild".
Weitere Kurzauftritte in: "C.I. Angel" (2000), "Todeslust", "Sperling und der stumme Schrei" (beide 2001), "Tatort - Der dunkle Fleck", "Nachtreise" (beide 2002), "Der Auftrag - Mordfall in der Heimat", "Sex Up - Jungs haben's auch nicht leicht" (beide 2003), "Polizeiruf 110 - Rosentod", "Schöne Männer hat man nie für sich allein" (beide 2004), "Kunstfehler", "Hausmeister Krause - Ordnung muss sein" (Serie, beide 2005), "Ahornallee" (Serie, 2007).